Die neue Schafzucht ist raus! 29.Januar.2007
Posted by Sven de Vries in Sonstiges.add a comment
Die neue Ausgabe des Fachmagazins Schafzucht (01/2007) ist draußen. Diesmal geht es um:
- Extensive Schafhaltung
Wirtschaftlichkeit - Den Aufwand senken, um konkurrenzfähig zu bleiben!
» Ausschnitt des Artikels lesen. - Intensive Schafhaltung
Stammschäferei Kieser » Hier kriegt jedes Schaf den richtigen Bock!
» Ausschnitt des Artikels lesen. - Milchschafe
Internationale Fachtagung - Viele Praxistipps zur professionellen Haltung
» Ausschnitt des Artikels lesen. - Schafzucht
Merinolandschaf-Elite - Auf nach Ulm, Spitzenböcke warten auf Ihr Gebot!
» Ausschnitt des Artikels lesen. - Tierkennzeichnung
Reportage - Die Sache mit den Ohrmarken. - und vieles mehr…
Google-Groups in neuem Gewand 26.Januar.2007
Posted by Sven de Vries in Sonstiges.add a comment
Ich bite seit ca. 2 Wochen die Diskussionsgruppe “kleine Wiederkäuer (Schafe & Ziegen)” bei Google Groups an. Googlegroups hat jetzt ein neues Design und ist nun wesentlich komfortabler geworden Angemeldet hat sich aber leider noch keiner.
Schafmilch im Aufwind - Merkblatt zur Schafmilch 26.Januar.2007
Posted by Sven de Vries in Sonstiges.add a comment
aus dem Schweizer Bauer.
Schafmilch und Schafmilchprodukte erleben in der Schweiz einen wahren Boom. Die Produktion von Schafkäse hat sich zwischen 2002 und 2005 mehr als verdoppelt. Ein neues Merkblatt orientiert über die Vorteile der Schafmilch.
Zwischen 2002 und 2005 hat sich die Menge Milch, die zu Schafkäse verarbeitet wurde, mehr als verdoppelt und ist von 82 auf 180 Tonnen gestiegen. Kleine ,Schafchäsli” mit Weissschimmel (Typ Camembert) sowie Halbhartkäse mit Rotschmiere sind die wichtigsten Produkte, aber auch eine grosse Auswahl an weiteren Erzeugnissen, wie z.B. Joghurt, Frischkäse, Quark und Pastmilch, wird produziert.
Im neuen ALP aktuell beschreiben Karin Wehrmüller und Stephan Ryffel die Hauptnährstoffe Eiweiss, Fett und Kohlenhydrate der Schafmilch und vergleichen diese mit den Gehalten der Kuhmilch. Die Vitamin- und Mineralstoffgehalte sind ebenfalls dargestellt. Die Autorin und der Autor zeigen auf, dass Schafmilch hohe Vitamin-, Mineralstoff-, Eiweiss- und Fettgehalte aufweist. Von Nutzen ist diese hohe Nährstoffdichte insbesondere für Kinder und Betagte mit einem erhöhten Nährstoffbedarf. Aber auch Erwachsene profitieren von diesen positiven Eigenschaften.
Schafmilch ist besser verdaulich
Viele Leute bemerken, dass Schafmilch gegenüber Kuhmilch besser verdaulich ist. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Hauptinhaltsstoff Fett leichter verdaut wird als in Kuhmilch. Diese Erkenntnis darf nicht mit einem verminderten Allergierisiko verwechseltwerden. Zuerst muss ein Allergologe abklären, ob bei Vorliegen einer Kuhmilchallergie eventuell Schafmilch vertragen wird und als Ersatz dienen könnte.
Konsumententest in Huttwil
Anlässlich der fünften Austragung der Swiss Cheese Awards 2006, wird in Huttwil, vom 27. bis am 29. Oktober 2006, ein grosser Käsemarkt organisiert. ALP nutzt die Gelegenheit, um einen Konsumententest zu organisieren, wo jeweils verschiedene Schaf bzw. Ziegenkäse untereinander verglichen werden. Auch die Produktion von Ziegenkäse befindet sich im Moment in einem Hoch (403 t: 2000; 698 t: 2005). Der Test hat zum Ziel, zu eruieren, wer die Konsumentinnen und Konsumenten dieser Käsespezialitäten sind und welches ihre Geschmackserwartungen sind.
Das Merkblatt kann bezogen werden bei: ALP, Bibliothek, 1725 Posieux, Tel./Fax 026 4077 111/300 oder e-mail: info@alp.admin.ch. Kosten: bis 100 Stück gratis, ab 100 Stück CHF 20.- pro 50 Stück.
Ich habe den Link auch meinem Artikel über Schafmilch hinzugefügt.
Glennkill Hörbuch - 20% Rabatt 26.Januar.2007
Posted by Sven de Vries in Sonstiges.add a comment
Ich hab gerade bei Amazon nachgeschaut das zu meinem Buchtipp Glennkill passende Brigitte Hörbuch ist von € 9,95 auf € 7,95 runtergesetz (-20%). Der Versand ist kostenlos!
Die letzten Tage der internationalen grünen Woche 2007 in Berlin 25.Januar.2007
Posted by Sven de Vries in Termine.add a comment
Am 19. ging es los und am 28. ist Ende. Für die, die das Wochenende noch für einen Besuch nutzen wollen, habe ich mal ein paar zum Thema Schafe und Ziegen interesante Aussteller & Veranstaltungen rausgesucht:
- Schafzuchtverband Berlin - Brandenburg e.V.
- Ziegenhof am Ströhn
- Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH)
- Bundesprogramm Ökologischer Landbau
- Das Portal für den Ökolandbau
- Demeter-Marktforum e.V.
- Bioland e.V.
- BIOPARK e.V. Ökologischer Landbau
- Bäuerliche artgerechte Tierhaltung
Weitere Links:
Harsche Kritik an Schafhaltung. 24.Januar.2007
Posted by Sven de Vries in Nachrichten.add a comment
Aus dem Schweizer Bund:
Polemik gegen allzu belämmerte Opfertheorie
Wolf frisst Schaf: Das geht unter die Haut. Aber das lammfromme Opfer ist auch Subventionengenerator, Lieferant marktwertloser Wolle, Trampel in der Alpenflora, Todbringer für aufgepäppelte Steinböcke.
Das Bild ist fast biblisch. Auf der einen Seite der Wolf, das dunkle, pelzüberzogene Böse, Ikone des archaischen Grauens aus der Zeit, als man Kinder noch mit Grimms Märchen erschrecken konnte. Auf der anderen Seite das Schaf, das Sinnbild lammfrommer Zahmheit, das kuschelwarme, fleischgewordene Schwesterchen des Agnus Dei, das wir – in Pastell gemalt – aus dem Schlafzimmer unserer Grosseltern kennen oder von Saint-Exupéry gekritzelt aus dem «Kleinen Prinzen». Wenn nun vor solchem Hintergrund das Böse (Wolf) grundlos das Gute (Schaf) blutrünstig meuchelt, dann kann dies beim Menschen zum Totalausfall vernunftgesteuerter Reaktionen führen: Er blökt belämmert angesichts der himmelschreienden Ungerechtigkeit, die dem schuldunfähigen Tier widerfährt. Oder er schreibt – als gegenteilige Überreaktion – Leserbriefe wie jenen unlängst im «Schweizer Bauer» erschienenen mit der finalen Schlussfolgerung: «Es gibt genug Schafe, um die paar Wölfe zu füttern.»
Wider die Lammfrömmigkeit. Die urbane «Pro Wolf»-Fraktion ist zugegebenermassen ein komisch naturferner Zirkel: debattiert über «zurück zur Natur» in trendigen Café-Bars und verfolgt die Rückkehr des Wolfs in minergiebelüfteten Büros am Bildschirm – also ohne Gefahr, das strenge, ammoniaklastige Düftchen einer feuchten Schafherde oder die noch animalischere Note eines läufigen Wolfes in die Nase zu kriegen. Trotz solchen Schwächen im wolfsfreundlichen Lager gilt es das Schaf endlich vom übermässigen Opferschutz zu befreien und ihm die Strafmündigkeit zurückzugeben. Die ihm apriori attestierte Lammesfrömme passt nicht zu den Tabus und Widersprüchen der Schafhaltung.
Das Schaf, ein Trampel. Es sei der «Rasenmäher der Nation», rühmen rührige Schafhalter das Tier. Stimmt. Nur ist der rasende Mäher auch ein Trampel. Zu viele unbehirtete Schafe mähen zu lange auf zu hoch gelegenen Weiden – und das ist der artenreichen Alpenflora Tod, denn die Tiere rupfen zu gründlich, treten an steilen Lagen manch schöne Erosion los. Weil die Schweiz heute gut doppelt so viele Schafe zählt wie in den 1930er-Jahren, nimmt das Problem zu statt ab. Das beruhigende Beispiel ist der Schafberg bei Amden. Dort gehts der Flora gut – seit die Schafalpung aufgegeben wurde.
Tod durchs Schaf. Die 250 000 gesömmerten Schafe lecken am selben Salzstein wie unzählige der rund 100 000 Gämsen und 13 000 Steinböcke, die unsere Tourismusindustrie für ihr «Branding» braucht. Der Kontakt ist tödlich. Infiszierte Schafe – ein riesiges Erregerreservoir– tragen dazu bei, dass immer wieder Steinböcke in bestem Alter an Gämsblindheit erkranken, an Moderhinke erlahmen und hilflos ins Tobel, respektive in den Tod, stürzen. Dabei hatte die Schweiz ihre heutige Steinbockpopulation mit grossem Aufwand und dank einem kunstvollen Raub (1906) aus den Beständen des italienischen Königs ach so mühevoll aufgebaut!
Der Artikel geht noch weiter. Den ganzen Artkel lesen.
Buchtipp: Schafe. Das Fotobuch für die Praxis. 24.Januar.2007
Posted by Sven de Vries in Buchempfehlungen.add a comment
Zum Buch
In 680 farbigen Fotos und Fotoserien und knappen, klaren Texten werden alle Aspekte, die mit dem Nutztier Schaf, seiner Haltung, Pflege und seinen Produkten zu tun haben, dargestellt. Sämtliche Arbeiten und Abläufe in der Schafhaltung werden detailliert gezeigt und erklärt. Themenbereiche sind: Porträts verschiedener Schafrassen, das Verhalten der Schafe, der Umgang mit ihnen, das Schaf als Landschaftspfleger, die verschiedenen Arten des Herdenmanagements, Fütterung, Stall- und Weidepflege, Zucht und Lämmeraufzucht, Gesunderhaltung, Produktegewinnung und -verarbeitung. Aber auch die Freude, die die Schafhaltung mit sich bringt und die Schönheit dieser Nutztiere – seit Urzeiten Begleiter des Menschen – zeigt dieses Buch.
Freunde des Verlags über das Buch
Professor Dr. Stanislaus von Korn, Hochschule Nürtingen, Fachbereich Agrarwirtschaft:
“In eindrucksvoller Weise gelingt es in diesem Buch wesentliche Inhalte über das Bild mit jeweils knappen Begleittexten zu erklären und nahe zu bringen. Dabei wird der interessierte Betrachter durch die zahlreichen, hervorragenden und aussagekräftigen Fotos geradezu verführt, das Buch immer weiter zu durchblättern. Insgesamt ein wunderschönes und beeindruckendes Werk, das für jedermann die Schafhaltung vorstellbar macht und näher bringt.”
Rezensionen bei amazon.de:
User schaffreunde: “Schön, endlich mal ein informatives und durch die hervorragenden Fotos sehr ansprechendes Buch über die grasenden Wolken auf vier Beinen! Kein Thema bleibt offen, über Schafzucht bis zur Verwertung sämtlicher Produkte. Määher!”
User karenvollmer: “keine Frage über Schafe bleibt offen…Dieses Buch fasziniert durch seine hervorragenden Fotos und gibt vielfältige Informationen zum Thema Schaf. Ein gelungenes, anschauliches Buch!
User thomasvfischer: “Das Buch mit dem schlichten Titel Schafe zeigt mit vielen hervorragenden Farbbildern alle Aspekte der Schafe und deren Zucht. Dazu gehören Schafe in allen Lebenslagen, aber auch viele Details zu Haltung, Pflege, Zucht, Stall und Produkten vom Schaf. Jedes Bild ist kommentiert, womit beim Schmökern ausreichend Information vermittelt wird und sehr interessante Einblicke in den alltäglichen Umgang gegeben werden. Die vielen sehr gelungenen Farbphotos sind immer wieder schön anzuschauen, gleichzeitig dient das Buch als Lehrbuch für Einsteiger. Sehr empfehlenswert!”
EU Schafbestand nimmt ab. 23.Januar.2007
Posted by Sven de Vries in Nachrichten.add a comment
In den 25 Ländern der Europäischen Union sind die Schaf- und Ziegenbestände 2006 erneut zurückgegangen. Nach vorläufiger Berechnung dürften es im laufenden Jahr noch 86,77 Millionen Tiere sein, knapp zwei Prozent weniger als 2005. Das hängt unter anderem mit der Reform der gemeinsamen EU-Agrarpolitik und der Entkoppelung der Prämien von der Produktion zusammen. Im Jahr 2000 beliefen sich die Bestände noch auf fast 93,5 Millionen Tiere. In Deutschland wurden 2000 rund 2,74 Millionen Schafe und Ziegen gehalten, bis 2006 ist der Bestand auf 2,55 Millionen Tiere gesunken.
Schäfer- und Hütehunde 23.Januar.2007
Posted by Sven de Vries in Sonstiges.add a comment
Informationen zu den verschiedenen Rassen der Hüte- und Schäferhunde finden sich unter Hundekosmos.de
Bildungsarbeit auf dem Bauernhof - Thema Schafe und Hütehunde 23.Januar.2007
Posted by Sven de Vries in Sonstiges.add a comment
Für alle Schafhalter die sich mit einem Bildungsangebot etwas dazuverdienen oder dazuverdienen möchten. Bei Lehrer-Online findet mensch eine ganze Unterrichtseinheit zum Thema Schafe und Hütehunde. Ich hab es noch nicht gelesen aber es sind sicher ein paar gute Anregungen dabei.
Schafmilchprodukte - ein bisserl Werbung 22.Januar.2007
Posted by Sven de Vries in Sonstiges.add a comment
Für eine Bekannte mache ich an dieser Stelle mal ein bisserl Werbung. Im Internetshop schafmilchprodukte.de kann mensch Seifen, Cremes, Balsame und Stofftiere für Kinder käuflich erweben.
Das meißte ist aus Biologischem Anbau. Einen Artikel über die vielen wertvollen Inhaltsstoffe der Schafmilch habe ich schon vor einiger Zeit im Weblog veröffentlicht.
Radiotipp: Alles für den Hof? - Landwirte und Gesundheit 22.Januar.2007
Posted by Sven de Vries in Radio & TV.add a comment
Wenn die Ernte reif ist, dann muss sie eingebracht werden. Wenn die Tiere Hunger haben, dann muss man sie füttern. Die Landwirtschaft ist ein Berufsfeld, das den Menschen wenig Pausen gönnt. Viele Bauern waren Jahrzehnte lang nicht im Urlaub, kennen kein Wochenende, sind immer im Einsatz, sieben Tage die Woche, 12 Monate im Jahr. Das ist nicht nur anstrengend, es geht auf Kosten der Gesundheit: Rückenschmerzen, Arthrose, Allergien - Bauern sind von vielen berufsspezifischen Erkrankungen geplagt. Kann es eine spezielle Gesundheitsvorsorge für Landwirte geben? Ist Prävention auf dem Hof möglich? Im »Gesundheitsgespräch« unter der Leitung von Werner Buchberger können die Hörer darüber mit der Internistin Dr. Marianne Koch diskutieren.
Wer sich beteiligen möchte kann das unter der Telefonnummer (08 00) 2 46 24 69 oder per Email unter gesundheitsgespräch(ät)br-online.de tun.
- Termin: Samstag, 27.01.2007 um 12:05 Uhr auf Bayern 2 Radio
- Bayern 2 Radio über das Internet hören.

>>
Wer die Feeds von Feedburner bevorzugt, findet den Feed zu diesem Blog unter: 