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Die letzten Tage der internationalen grünen Woche 2007 in Berlin 25.Januar.2007

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Internationale Fachtage Milchschaf 13.November.2006

Posted by Sven de Vries in Termine.
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Mist! Da hab ich sie verpasst. Die nächsten finden 2008 in Berlin statt.

Infos zu den Fachtagen 2006: Fachtage Milchschafe in den Niederlanden.

Da isser wieder. 3.November.2006

Posted by Sven de Vries in Persönliches, Pressespiegel, Sonstiges, Termine.
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Ich bin wieder da! Zeit viel zu schreiben habe ich aber vermutlich noch nicht also werde ich mir einige Bereiche sparen. So zum Beispiel den Pressespiegel, den ihr euch mit Google-News auch selbst zusammenstellen könnt. Es bedarf nur der richtigen Suchanfrage (Schaf OR Ziege -”Christian Ziege” -Mannschaft -”schwarze Schaf” -”schwarzen Schafe” -”schwarzen Schaf”). Eine schöne Übersicht von Terminen findet mensch auch bei Schafzucht Online. Desweiteren brauche ich dringend Geld und wer Arbeit für mich hätte meldet sich doch bitte einfach bei mir.

4. Schäferfest in Breitenbrunn (Neumarkt) am 9. Juli 2006 6.Juli.2006

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Großes Schäferfest am Sonntag auf Breitenbrunner „Saumarkt“

BREITENBRUNN (plg). Das weithin bekannte Schäferfest, das vor Jahren im Tal der Weißen Laber bei der Erbmühle seine Premiere erlebt hat, geht am Sonntag nun bereits zum vierten Mal vor der historischen Kulisse am „Saumarkt“ in Breitenbrunn über die Bühne. Veranstalter sind die Vereinigung der Hüteschäfer im Naturpark Altmühltal und die Marktgemeinde Breitenbrunn.

Auch heuer soll die Veranstaltung ihrem Ruf als Besuchermagnet und beliebter Treffpunkt von Mensch und Tier gerecht werden. Das abwechslungsreiche Programm wird um 10 Uhr mit einer Schäfermesse eröffnet. Ab 11 Uhr wird am Unteren Markt mit vielfältigen Köstlichkeiten vom „Altmühltaler Lamm“ sowie weiteren Gaumenfreuden wie hausgemachten Kuchen für das leibliche Wohl gesorgt. Ab 13.30 Uhr stehen Auftritte der Oberpfälzer Schäfertanzgruppe sowie eine Schafrassenschau mit Schafschurvorführung im Mittelpunkt des Publikumsinteresses.
Weitere Anziehungspunkte stellen Kutschfahrten, Natur- und Landschaftsführungen, ein eigenes Kinderprogramm mit Clown und Hindernisparcours sowie ein Handwerkermarkt mit Weber, Korbflechter, Spinner und Strohschuhmacher dar. Dabei soll eine bunte Palette von Produkten rund ums Schaf angeboten und alte Handwerkskunst demonstriert werden. Bei einem Quiz und einer Tombola sind Preise zu gewinnen. Und im Festzelt ist für musikalisch-gemütliche Unterhaltung gesorgt.
Das Schäferfest ist mittlerweile laut Bürgermeister Josef Köstler zu einem festen und unverzichtbaren Bestandteil des Breitenbrunner Veranstaltungskalenders geworden. Es stelle eine echte Bereicherung für die Marktgemeinde und den gesamten heimatlichen ländlichen Raum dar.
Das Arten- und Biotopschutzprogramm (ABSP) wird auch durch das Schäferfest seit Jahren erfolgreich umgesetzt. Dabei werde mit dem „Altmühltaler Lamm“ ein Markenprodukt gefördert, das sich inzwischen einen Bekanntheitsgrad weit über die Region hinaus erworben hat, so der Bürgermeister.

“1. Mai Auftrieb” auf dem Käsehof 29.April.2006

Posted by Sven de Vries in Termine.
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Jedes Jahr zum ersten Mai, kommen zahlreiche Göttinger und Freunde des Käsehof Landolfshausen zum Alm Auftrieb der Ziegen und Schafe. Ich weiß nicht genau was geplant ist aber das ganze wird sicher Lustig und ich bin auf jeden Fall da. Das ganze wird so gegen 10.30 Uhr losgehen.

Adresse:
Käsehof Landolfshausen
Oberdorf 24
37136 Landolfshausen (17 km von Göttingen)

4. Schäferfest auf dem Rittergut Klein Schneen 29.April.2006

Posted by Sven de Vries in Termine.
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Ich bin gerade an einem Plakat vorbeigelaufen mit einer Einladung zum 4. Schäferfest auf dem Rittergut Klein Schneen. Das ganze ist im Raum Göttingen. Ich weiß noch nicht genau ob ich Zeit habe hinzugehen, aber hier die offizielle Pressemitteilung:

Am 14. Mai veranstaltet der Landschaftspflegeverband auf dem Rittergut Klein Scheen in der Zeit von 11 bis 18 Uhr sein diesjähriges Schäferfest. Gegen 12 Uhr wird Staatssekretär Ripke vom Nds. Landwirtschaftsministerium die Veranstaltung eröffnen….

Bereits zum vierten Mal veranstaltet der Landschaftspflegeverband Landkreis Göttingen e.V. am Sonntag, den 14. Mai 2006 in Zusammenarbeit mit dem regionalen Schäferstammtisch ein Schäferfest.
Nach der riesigen Resonanz in den vergangenen Jahren wird sich auch in diesem Jahr auf dem attraktiven Gelände des Rittergutes in Klein Schneen in der Zeit von 11 bis 18 Uhr alles wieder rund um das Schaf und seine Produkte drehen. Gegen 12 Uhr wird Herr Staatssekretär Ripke vom Nds. Landwirtschaftsministerium mit einer Begrüßungsrede das Schäferfest offiziell eröffnen. Mitgestaltet wird das Fest tatkräftig durch die zahlreichen regionalen Schafhalter/innen, die sich regelmäßig beim Schäferstammtisch des Landschaftspflegeverbandes treffen. Zusätzlich zum Vorjahresprogramm wird sich in diesem Jahr auch die „Arbeitsgemeinschaft zur Zucht Altdeutscher Hütehunde“ mit einer Hunderassevorführung beteiligen. Das Schäferfest ist Bestandteil des Projektes zur „Wiederbelebung der Hüteschäferei im Landkreis Göttingen“, welches durch Mittel der EU-Gemeinschaftsinitiative LEADER+ gefördert wird.
Besucher können an diesem Sonntag die Vielfalt an Schafrassen kennen lernen, live das Scheren und Melken erleben oder sich selbst im Weben, Spinnen und Filzen versuchen. Verschiedenste Spezialitäten vom Schaf sollen darüber hinaus Appetit auf Produkte aus heimischer Schafhaltung machen. Ergänzend mit dabei auch in diesem Jahr die Jägerschaft Göttingen mit ihrem Infomobil über Natur und Jagd. Eine Stroh-Hüpfburg, Eselreiten, Bastel- und Fotoaktionen runden die zahlreichen Angebote für Groß und Klein ab.

TV-Tipp: Wölfe, Schafe und Legenden 5.April.2006

Posted by Sven de Vries in Termine.
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2 Teilige Doku. - 1. Teil - Die Rückkehr der Wanderschäfer in Rumänien & 2. Teil - Das Osterfest der Wanderschäfer in Rumänien

Beschreibung: Die wildesten Geschichten werden von den Wanderschäfern in Rumänien erzählt. Von ihren großen Herden, von dem unglaublichen Reichtum, von den prunkvollen Häusern, die sie in Jina und Poiana, in ihren Dörfern in den Südkarpaten erbaut haben.

Drei Viertel des Jahres ziehen sie mit ihren Herden übers Land auf der Suche nach Weideflächen. Sie schlafen am Boden, leben spartanisch, schlagen sich mit Wölfen herum und mit den neuen Besitzverhältnissen im heutigen Rumänien. Ein Viertel des Jahres leben sie zu Hause wie Herren in ihren prunkvollen Häusern.

Seit Jahrhunderten ziehen die Wanderschäfer aus diesen Dörfern im Herbst mit ihren Herden von 500 bis 1 000 Schafen in die milderen Regionen des Landes, in die Donautiefebene, ins Banat, nach Arad oder ins Hügelland am Tirgu Mures. Dort überwintern sie und kehren zum Osterfest in ihre Dörfer zurück. Das Fest ist für die Schäfer der Höhepunkt des Jahres. Es dauert eine Woche. Danach beginnen schon die Vorbereitungen zum nächsten Aufbruch. Das Weideland um ihre Dörfer ist zu klein für die großen Herden. Zuerst ziehen sie in die Berge auf die Almen und dann, wenn es kälter wird, wieder zu ihren weit entfernten Winterquartieren.

Hintergrund: Jina und Poiana sind zwei Bergdörfer in den Südkarpaten. 20 Kilometer von Sebes, der nächsten Stadt entfernt. Sebes hieß früher einmal Mühlbach und war eine deutsche Siedlung in Siebenbürgen, in Transsylvanien. Jina und Poiana sind die Heimatdörfer der letzten Wanderschäfer in Rumänien. Zum Osterfest kehren die Wanderschäfer in ihre Bergdörfer zurück, bleiben dort drei, vier Wochen, ehe sie wieder, wie seit Jahrhunderten, die Wanderungen zu den weitentfernten Weidegründen für ihre Schafe aufnehmen. Im Sommer ziehen sie in die Berge und im Herbst hinunter ins milde Klima der Donauftiefebene oder in die Mitte Rumäniens nach Satu Mare und Tirgu Mures.

Wo genau diese Winterquartiere sich befanden, darüber gingen die Meinungen unserer Helfer in Rumänien weit auseinander. Zwei, drei Tage suchten wir vergeblich in der weiten Landschaft um Tirgu Mures nach Wanderschäfern aus Jina und Poiana, um schließlich in der verlassensten Gegend auf Jon Vonica zu stoßen und Georghie, seinen Helfer. Die beiden waren seit drei Monaten in der Denescheiba im Winterquartier und bereiteten gerade ihre Rückkehr nach Jina vor. Jon wirkte mehr wie ein Seeräuber als wie ein Schäfer. Er war braungebrannt, groß gewachsen und, wie sich noch herausstellen sollte, ein guter Schauspieler und ein noch größeres Schlitzohr. Der alte Georghie dagegen wirkte ein wenig schüchtern und zurückhaltend. Er hatte, wie er oft betonte, schon zuviel vom Leben mitbekommen.

Das Winterquartier lag in einer Hügellandschaft. Die Unterkunft bestand aus einem überdachten, seitlich offenem Holzkasten, halb so groß wie ein Hühnerstall. In ihm schliefen Jon und Georghie. Daneben gab es einen Pferch für die Schafe. Jon erzählte gleich von seinen täglichen Auseinandersetzungen mit den Wölfen, von den Verlusten, die er im Winter hinnehmen musste, von der schlechten Zeit für Schäfer und und und…

Wir übernachteten dort und hörten kurz nach Mitternacht, wie seine Hunde einen Wolf jagten, der scheinbar ein Lamm geholt hatte. Die Meute kehrte bald unverrichteter Dinge zurück. Der Wolf musste sich schnell seiner Verfolger entledigt haben.

Am nächsten Tag brachen Georghie und Jon auf, - aber erst, nachdem die Höhe des Honorars für Jons Filmpräsenz unter Jammern, Klagen und Hinweisen auf seine schlechte Finanzlage geklärt war - um nach Jina zurückzukehren. In zwei Wochen wollten sie zu Hause sein. Wir vereinbarten unterwegs Treffpunkte, um die Rückkehr nach Jina filmisch zu dokumentieren.

Unterhalb von Jina und Poiana liegt die alte deutsche Siedlung Dobirka. Von den ehemals 500 deutschen Einwohnern leben heute nur noch 15 im Dorf. Der Bäcker von Dobirka, der etliche Jahre als Zimmerer für die Wanderschäfer in Poiana gearbeitet hatte, erzählte uns, warum deren Häuser so prunkvoll gebaut wurden: Drei Viertel der Räume in diesen großen Häusern - von denen die meisten noch unverputzt sind - werden nicht benutzt, sie dienen nur der Repräsentation. Die Familien der Schäfer bewohnen in den großen Häusern ganz bescheiden nur ein, zwei Räume, so viele, wie zuvor in ihren kleinen Häusern. Die Situation der Wanderschäfer in Rumänien, so hört man in den Bergdörfern Jina und Poiana, ist zur Zeit sehr prekär. Die Zeit Ceaucescus hat ein großes Durcheinander auf den landwirtschaftlichen Grundstücken Rumäniens hinterlassen. Staatseigentum von früher wurde Privatbesitz. Viele der alten Schafwege sind für die Herden heute gesperrt. Die neuen Grundbesitzer achten streng darauf, dass auf ihrem Privatgrund keine Schafe weder weiden noch durchziehen. Zudem hat das Kapital Schaf in den letzten Jahren viel an Wert verloren.

Von den einstmals 40 Herden von Jina gehen heute nur noch sieben auf die Walz. Einige gaben auf, wie der Fellgerber Konstantin aus Jina erzählte, andere wurden sesshaft und kauften sich Grundstücke und Höfe in Regionen mit milderem Klima. Nur einmal im Jahr, zum Osterfest, kehren alle ins Dorf zurück: Wanderschäfer und ehemalige Wanderschäfer.

Sender: 3sat
Sendetermin: 16.04.2006 - 12.15 Uhr (1. Teil) &
17.04.2006 - 12.15 Uhr (2. Teil) je 45 min.

TV-Tipp: Fressen für den Naturschutz - Lämmer als Landschaftspfleger 1.April.2006

Posted by Sven de Vries in Termine.
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Morgen (Sonntag, den 2 April 2006) kommt um 13,15 Uhr die wunderbare Sendung ZDF.Umwelt mit einem Beitrag über Landschaftspflege mit Schafen.


Die Ankündigung auf der Seite vom ZDF:

Das Engeltal in der Oberpfalz ist eine Region der besonderen Art. In dem wacholderreichen Gebiet leben viele vom Aussterben bedrohte Arten. Dass sie sich dort wohl fühlen, haben sie vor allem dem zuverlässigen Appetit von Schafen zu verdanken.

Eine Landschaft zum Genießen - das trifft auf die Jurahänge der Oberpfalz im wörtlichen Sinne sogar zweifach zu: Sonnige Rasenflächen, geprägt von Kalkfelsen und Wacholderpflanzen schaffen ein reizvolles Landschaftsbild, das nicht nur Naturfreunde begeistert. Auch seltene Pflanzen- und Tierarten finden dort gute Lebensbedingungen, etwa der Segelfalter, die rotflügelige Schnarrschrecke oder der Kreuzenzian-Ameisenbläuling.

Schafe halten Wiesen offen.

Sie alle sind abhängig von der Landschaft - und die wird von ganz besonderen Pflegekräften am Leben erhalten: Schafen. Die Tiere ziehen über die Hänge und fressen alles kurz und klein, was die Flächen zu verwildern droht. Die Schafe sind aber auch mehr als nur wandelnde Rasenmäher. Sie sorgen für den zweiten “Genuss-Aspekt”: Die Tiere liefern ein hervorragendes Fleisch, das wegen des besonderen Geschmacks geschätzt wird und als regionale Spezialität vermarktet wird. Die Lämmer leben von Muttermilch und frischem Gras. Die besondere Geschmacksnote erhalten sie durch den hohen Kräuteranteil der Trockenwiesen.

Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist die Tatsache, dass die Tiere völlig natürlich aufwachsen. Denn außer dem, was auf den Wiesen wächst, sind nur rein pflanzliche Futtermittel aus dem Projektgebiet erlaubt. Ebenso verboten sind Pflanzenschutzmittel, Mineraldünger oder Klärschlamm. Von den Vorzügen der Schafe profitiert die ganze Region. Verschiedene Landkreise, Naturschutzbehörden, Landschaftspflegeverbände, Kommunen, Schäfer, Metzger und Gastronomen haben sich deshalb zum Projekt “Juradistl-Lamm” zusammengeschlossen. So helfen sie alle mit, die alte Kulturlandschaft zu erhalten.

Programm: ZDF
Sendetermin: 02.04.2006 - 13,15 Uhr