Milchziegenhaltung in Deutschland - historische Betrachtung und Stand der Milchziegenhaltung im Ökologischen Landbau (2002) 31.Januar.2007
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Nina Hesse hat ihre Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 zum Thema Milchziegenhaltung der Öffentlichkeit zur verfügung gestellt. Das Rund 100 Seiten starke Werk ist wirklich lesenswert und liegt als PDF zum Download bereit.
Beschreibung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Ziege, einem der ältesten und wohl charakterstärksten Nutztiere des Menschen.
In der Literaturübersicht wurde zunächst dargestellt, welchen Einfluss das Haustier Ziege auf das menschliche Denken und alltägliche Leben hatte.
Da die Ziege eines der ältesten Nutztiere ist, hatte sie einen starken Einfluss auf die kulturgeschichtlichen Aspekte des Menschen, wie Mythen, Sagen, Religion und Sprache. Die Verbreitung und Anerkennung der Ziege war im Lauf der Geschichte starken Schwankungen unterlegen.
Der folgende Überblick über die Entwicklung und Bedeutung der Ziegenhaltung von den Anfängen bis in die heutige Zeit, leitet zum derzeitigen Stand der Milchziegenhaltung über und stellt eine Voraussetzung für das Verständnis der Situation der Milchziege in Deutschland dar.
Die Milchziegenhaltung im Ökologischen Landbau wurde im zweiten Teil der Arbeit beleuchtet, indem zunächst die EU-Verordnung 2092/91 im Hinblick auf die Haltung von Milchziegen näher betrachtet wurde.
Im Anschluss daran wurden die Ergebnisse der Befragungen von Kontrollstellen, ökologischen Anbauverbänden und Milchziegenhaltern aufgeführt.
In Deutschland gibt es den Erhebungen zufolge 141 ökologische Ziegenbetriebe, die mehr als zehn Muttertiere halten und Mitglied eines ökologischen Anbauverbandes sind. 42 Betriebe konnten innerhalb der Befragung erfasst werden.
Mit diesen Daten konnten erste Ansätze zur Erfassung der ökologischen Milchziegenhaltung in Deutschland gemacht werden.
Als zusammenfassendes Ergebnis der Auswertung lässt sich feststellen, dass die ökologische Milchziegenhaltung aufgrund guter Absatzmöglichkeiten auch ohne staatliche Förderung zukünftig an Bestands- und Bedeutungszuwachs gewinnen wird.
Ethologe Dr.Tiger gibt Auskunft: Verhalten von Schafen und Ziegen 30.Januar.2007
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Mäßig interessant, aber schut mal beim zürcher Tierschutz.
Mehr vom Zürcher Terschutz gibt es ganz am Ende der Sidebar unter: “Zuletzt besuchte Webseiten”.
TVTipp: Länder - Menschen - Abenteuer “Leben in Draculas Wäldern” 30.Januar.2007
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Mit 1.500 Kilometern Länge sind die Karpaten der längste Gebirgszug Europas. Kurt Mayer folgt in seinem Film den Wegen und Entdeckungen Vasiles, eines Wanderhirten aus Budesti, tief ins dunkle Herz Europas, von den Waldkarpaten an der Grenze zur Ukraine bis in die südlichen Höhen des Fagaras-Gebirges. Hajduk, Vasiles treuer Begleiter, hat viel zu lernen in diesem Jahr. Mit der erfolgreichen Abwehr eines Karpatenbären besteht er seine Feuertaufe.
Der Karpatenbogen beherbergt die größte Bären- und Wolfspopulation Europas. Ohne wehrhafte, gut ausgebildete Hirtenhunde, ist hier Weidewirtschaft unmöglich. Ein Karpatenwolf reißt durchschnittlich ein Schaf pro Jahr. Im internationalen Vergleich ist diese Quote sehr niedrig. Der Grund dafür: In Rumänien werden die Schafherden durchgehend von Schäfern bewacht, und von intensiv trainierten Hunden gegen Angreifer geschützt.
Auf seinem Weg durch die Wälder entdeckt Vasile zahlreiche Naturschönheiten der Karpaten, wie zum Beispiel die Scarisoara Höhle bei Nucet. Sie ist Teil eines 3.500 Jahre alten Gletschersystems, das in über hundert Metern Tiefe die letzten Warmzeiten überdauert hat. Am Sonntag zum Kirchgang in Srbi erscheinen die Frauen in weißen gestickten Blusen mit bunt verzierten Pelzwesten. Und am Hals tragen die pausbackigen Bäuerinnen in mehreren Reihen glitzernde Glasperlen. Dort lernt er die schöne Delia kennen und verliebt sich in sie. Kann Vasile das Herz seiner Angebeteten erobern?
- Termin: Sonntag, 11.02.2007 um 17:15 Uhr auf Saarländischer Rundfunk (SR), Südwestrundfunk (SWR) Baden-Württemberg & Südwestrundfunk (SWR) Rheinland-Pfalz.
Rätsel: Schaf, Schäfer, Wolf und Kohl 30.Januar.2007
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Mal was zur Unterhaltung:
Ein Schäfer ist mit einem Schaf, einem Wolf und einem Kohlkopf unterwegs, als er auf einen Fluß trifft, den er überqueren möchte.
Es gibt auch ein Ruderboot, mit dem er das bewältigen könnte. Das Problem dabei ist: das Boot ist sehr klein, der Schäfer kann höchstens einen mitnehmen, also nur das Schaf, nur den Wolf oder nur den Kohlkopf.
Andererseits kann er den Wolf mit dem Schaf nicht alleine lassen, weil der sonst das Schaf fressen würde.
Das gilt natürlich auch für das Schaf und den Kohlkopf, ohne die Aufsicht des Schäfers würde der Kohl schnell im Schafsmagen verschwinden.
Wie kann der Schäfer es schaffen, dass alle heil ans andere Ufer kommen?
Immer wieder Werbung. 29.Januar.2007
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Ich habe an verschiedenen Stellen der Internetseite Werbung eingebaut um etwas für eine eigene Domain und Webspace zu verdienen. Ich möchte die Seite gerne an verschiedenen Stellen erweitern, ausbauen und vor allem Bedienerfreundlich machen. Wenn sich jemand durch die Werbung gestört fühlt soll er/sie unbedingt schreiben. Ich tu sie dann wieder raus.
Die neue Schafzucht ist raus! 29.Januar.2007
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Die neue Ausgabe des Fachmagazins Schafzucht (01/2007) ist draußen. Diesmal geht es um:
- Extensive Schafhaltung
Wirtschaftlichkeit - Den Aufwand senken, um konkurrenzfähig zu bleiben!
» Ausschnitt des Artikels lesen. - Intensive Schafhaltung
Stammschäferei Kieser » Hier kriegt jedes Schaf den richtigen Bock!
» Ausschnitt des Artikels lesen. - Milchschafe
Internationale Fachtagung - Viele Praxistipps zur professionellen Haltung
» Ausschnitt des Artikels lesen. - Schafzucht
Merinolandschaf-Elite - Auf nach Ulm, Spitzenböcke warten auf Ihr Gebot!
» Ausschnitt des Artikels lesen. - Tierkennzeichnung
Reportage - Die Sache mit den Ohrmarken. - und vieles mehr…
Google-Groups in neuem Gewand 26.Januar.2007
Posted by Sven de Vries in Sonstiges.add a comment
Ich bite seit ca. 2 Wochen die Diskussionsgruppe “kleine Wiederkäuer (Schafe & Ziegen)” bei Google Groups an. Googlegroups hat jetzt ein neues Design und ist nun wesentlich komfortabler geworden Angemeldet hat sich aber leider noch keiner.
Schafmilch im Aufwind - Merkblatt zur Schafmilch 26.Januar.2007
Posted by Sven de Vries in Sonstiges.add a comment
aus dem Schweizer Bauer.
Schafmilch und Schafmilchprodukte erleben in der Schweiz einen wahren Boom. Die Produktion von Schafkäse hat sich zwischen 2002 und 2005 mehr als verdoppelt. Ein neues Merkblatt orientiert über die Vorteile der Schafmilch.
Zwischen 2002 und 2005 hat sich die Menge Milch, die zu Schafkäse verarbeitet wurde, mehr als verdoppelt und ist von 82 auf 180 Tonnen gestiegen. Kleine ,Schafchäsli” mit Weissschimmel (Typ Camembert) sowie Halbhartkäse mit Rotschmiere sind die wichtigsten Produkte, aber auch eine grosse Auswahl an weiteren Erzeugnissen, wie z.B. Joghurt, Frischkäse, Quark und Pastmilch, wird produziert.
Im neuen ALP aktuell beschreiben Karin Wehrmüller und Stephan Ryffel die Hauptnährstoffe Eiweiss, Fett und Kohlenhydrate der Schafmilch und vergleichen diese mit den Gehalten der Kuhmilch. Die Vitamin- und Mineralstoffgehalte sind ebenfalls dargestellt. Die Autorin und der Autor zeigen auf, dass Schafmilch hohe Vitamin-, Mineralstoff-, Eiweiss- und Fettgehalte aufweist. Von Nutzen ist diese hohe Nährstoffdichte insbesondere für Kinder und Betagte mit einem erhöhten Nährstoffbedarf. Aber auch Erwachsene profitieren von diesen positiven Eigenschaften.
Schafmilch ist besser verdaulich
Viele Leute bemerken, dass Schafmilch gegenüber Kuhmilch besser verdaulich ist. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Hauptinhaltsstoff Fett leichter verdaut wird als in Kuhmilch. Diese Erkenntnis darf nicht mit einem verminderten Allergierisiko verwechseltwerden. Zuerst muss ein Allergologe abklären, ob bei Vorliegen einer Kuhmilchallergie eventuell Schafmilch vertragen wird und als Ersatz dienen könnte.
Konsumententest in Huttwil
Anlässlich der fünften Austragung der Swiss Cheese Awards 2006, wird in Huttwil, vom 27. bis am 29. Oktober 2006, ein grosser Käsemarkt organisiert. ALP nutzt die Gelegenheit, um einen Konsumententest zu organisieren, wo jeweils verschiedene Schaf bzw. Ziegenkäse untereinander verglichen werden. Auch die Produktion von Ziegenkäse befindet sich im Moment in einem Hoch (403 t: 2000; 698 t: 2005). Der Test hat zum Ziel, zu eruieren, wer die Konsumentinnen und Konsumenten dieser Käsespezialitäten sind und welches ihre Geschmackserwartungen sind.
Das Merkblatt kann bezogen werden bei: ALP, Bibliothek, 1725 Posieux, Tel./Fax 026 4077 111/300 oder e-mail: info@alp.admin.ch. Kosten: bis 100 Stück gratis, ab 100 Stück CHF 20.- pro 50 Stück.
Ich habe den Link auch meinem Artikel über Schafmilch hinzugefügt.
Glennkill Hörbuch - 20% Rabatt 26.Januar.2007
Posted by Sven de Vries in Sonstiges.add a comment
Ich hab gerade bei Amazon nachgeschaut das zu meinem Buchtipp Glennkill passende Brigitte Hörbuch ist von € 9,95 auf € 7,95 runtergesetz (-20%). Der Versand ist kostenlos!
Die letzten Tage der internationalen grünen Woche 2007 in Berlin 25.Januar.2007
Posted by Sven de Vries in Termine.add a comment
Am 19. ging es los und am 28. ist Ende. Für die, die das Wochenende noch für einen Besuch nutzen wollen, habe ich mal ein paar zum Thema Schafe und Ziegen interesante Aussteller & Veranstaltungen rausgesucht:
- Schafzuchtverband Berlin - Brandenburg e.V.
- Ziegenhof am Ströhn
- Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH)
- Bundesprogramm Ökologischer Landbau
- Das Portal für den Ökolandbau
- Demeter-Marktforum e.V.
- Bioland e.V.
- BIOPARK e.V. Ökologischer Landbau
- Bäuerliche artgerechte Tierhaltung
Weitere Links:
Harsche Kritik an Schafhaltung. 24.Januar.2007
Posted by Sven de Vries in Nachrichten.add a comment
Aus dem Schweizer Bund:
Polemik gegen allzu belämmerte Opfertheorie
Wolf frisst Schaf: Das geht unter die Haut. Aber das lammfromme Opfer ist auch Subventionengenerator, Lieferant marktwertloser Wolle, Trampel in der Alpenflora, Todbringer für aufgepäppelte Steinböcke.
Das Bild ist fast biblisch. Auf der einen Seite der Wolf, das dunkle, pelzüberzogene Böse, Ikone des archaischen Grauens aus der Zeit, als man Kinder noch mit Grimms Märchen erschrecken konnte. Auf der anderen Seite das Schaf, das Sinnbild lammfrommer Zahmheit, das kuschelwarme, fleischgewordene Schwesterchen des Agnus Dei, das wir – in Pastell gemalt – aus dem Schlafzimmer unserer Grosseltern kennen oder von Saint-Exupéry gekritzelt aus dem «Kleinen Prinzen». Wenn nun vor solchem Hintergrund das Böse (Wolf) grundlos das Gute (Schaf) blutrünstig meuchelt, dann kann dies beim Menschen zum Totalausfall vernunftgesteuerter Reaktionen führen: Er blökt belämmert angesichts der himmelschreienden Ungerechtigkeit, die dem schuldunfähigen Tier widerfährt. Oder er schreibt – als gegenteilige Überreaktion – Leserbriefe wie jenen unlängst im «Schweizer Bauer» erschienenen mit der finalen Schlussfolgerung: «Es gibt genug Schafe, um die paar Wölfe zu füttern.»
Wider die Lammfrömmigkeit. Die urbane «Pro Wolf»-Fraktion ist zugegebenermassen ein komisch naturferner Zirkel: debattiert über «zurück zur Natur» in trendigen Café-Bars und verfolgt die Rückkehr des Wolfs in minergiebelüfteten Büros am Bildschirm – also ohne Gefahr, das strenge, ammoniaklastige Düftchen einer feuchten Schafherde oder die noch animalischere Note eines läufigen Wolfes in die Nase zu kriegen. Trotz solchen Schwächen im wolfsfreundlichen Lager gilt es das Schaf endlich vom übermässigen Opferschutz zu befreien und ihm die Strafmündigkeit zurückzugeben. Die ihm apriori attestierte Lammesfrömme passt nicht zu den Tabus und Widersprüchen der Schafhaltung.
Das Schaf, ein Trampel. Es sei der «Rasenmäher der Nation», rühmen rührige Schafhalter das Tier. Stimmt. Nur ist der rasende Mäher auch ein Trampel. Zu viele unbehirtete Schafe mähen zu lange auf zu hoch gelegenen Weiden – und das ist der artenreichen Alpenflora Tod, denn die Tiere rupfen zu gründlich, treten an steilen Lagen manch schöne Erosion los. Weil die Schweiz heute gut doppelt so viele Schafe zählt wie in den 1930er-Jahren, nimmt das Problem zu statt ab. Das beruhigende Beispiel ist der Schafberg bei Amden. Dort gehts der Flora gut – seit die Schafalpung aufgegeben wurde.
Tod durchs Schaf. Die 250 000 gesömmerten Schafe lecken am selben Salzstein wie unzählige der rund 100 000 Gämsen und 13 000 Steinböcke, die unsere Tourismusindustrie für ihr «Branding» braucht. Der Kontakt ist tödlich. Infiszierte Schafe – ein riesiges Erregerreservoir– tragen dazu bei, dass immer wieder Steinböcke in bestem Alter an Gämsblindheit erkranken, an Moderhinke erlahmen und hilflos ins Tobel, respektive in den Tod, stürzen. Dabei hatte die Schweiz ihre heutige Steinbockpopulation mit grossem Aufwand und dank einem kunstvollen Raub (1906) aus den Beständen des italienischen Königs ach so mühevoll aufgebaut!
Der Artikel geht noch weiter. Den ganzen Artkel lesen.
Buchtipp: Schafe. Das Fotobuch für die Praxis. 24.Januar.2007
Posted by Sven de Vries in Buchempfehlungen.add a comment
Zum Buch
In 680 farbigen Fotos und Fotoserien und knappen, klaren Texten werden alle Aspekte, die mit dem Nutztier Schaf, seiner Haltung, Pflege und seinen Produkten zu tun haben, dargestellt. Sämtliche Arbeiten und Abläufe in der Schafhaltung werden detailliert gezeigt und erklärt. Themenbereiche sind: Porträts verschiedener Schafrassen, das Verhalten der Schafe, der Umgang mit ihnen, das Schaf als Landschaftspfleger, die verschiedenen Arten des Herdenmanagements, Fütterung, Stall- und Weidepflege, Zucht und Lämmeraufzucht, Gesunderhaltung, Produktegewinnung und -verarbeitung. Aber auch die Freude, die die Schafhaltung mit sich bringt und die Schönheit dieser Nutztiere – seit Urzeiten Begleiter des Menschen – zeigt dieses Buch.
Freunde des Verlags über das Buch
Professor Dr. Stanislaus von Korn, Hochschule Nürtingen, Fachbereich Agrarwirtschaft:
“In eindrucksvoller Weise gelingt es in diesem Buch wesentliche Inhalte über das Bild mit jeweils knappen Begleittexten zu erklären und nahe zu bringen. Dabei wird der interessierte Betrachter durch die zahlreichen, hervorragenden und aussagekräftigen Fotos geradezu verführt, das Buch immer weiter zu durchblättern. Insgesamt ein wunderschönes und beeindruckendes Werk, das für jedermann die Schafhaltung vorstellbar macht und näher bringt.”
Rezensionen bei amazon.de:
User schaffreunde: “Schön, endlich mal ein informatives und durch die hervorragenden Fotos sehr ansprechendes Buch über die grasenden Wolken auf vier Beinen! Kein Thema bleibt offen, über Schafzucht bis zur Verwertung sämtlicher Produkte. Määher!”
User karenvollmer: “keine Frage über Schafe bleibt offen…Dieses Buch fasziniert durch seine hervorragenden Fotos und gibt vielfältige Informationen zum Thema Schaf. Ein gelungenes, anschauliches Buch!
User thomasvfischer: “Das Buch mit dem schlichten Titel Schafe zeigt mit vielen hervorragenden Farbbildern alle Aspekte der Schafe und deren Zucht. Dazu gehören Schafe in allen Lebenslagen, aber auch viele Details zu Haltung, Pflege, Zucht, Stall und Produkten vom Schaf. Jedes Bild ist kommentiert, womit beim Schmökern ausreichend Information vermittelt wird und sehr interessante Einblicke in den alltäglichen Umgang gegeben werden. Die vielen sehr gelungenen Farbphotos sind immer wieder schön anzuschauen, gleichzeitig dient das Buch als Lehrbuch für Einsteiger. Sehr empfehlenswert!”

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