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Google belohnt meine Arbeit mit ‘nem 4′er Pagerank 21.Juli.2006

Posted by Sven de Vries in Sonstiges.
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Beim letzten Google-Update wurde “Mein Weg zum Schäfer” mit einem Pagerank von 4 bewertet. Damit hebt es sich schon ein wenig von vielen anderen Blogs ab.

Alsbald kann jedeR mit Seiten zum Thema Schafe und/oder Ziegen davon profitieren. Ich werde einige Seiten aus meiner Linkliste auf der Titelseite einbinden. Also ruhig eintragen…!

Weitere Informationen: Pagerank und Vererbung. (Bei Wikipedia)

Polizei rettet Schaf? 20.Juli.2006

Posted by Sven de Vries in Sonstiges.
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Ein bisschen mehr Einsatz hätte mensch dann doch erwarten können. Alles muss halt seinen Amtsweg gehen.

Artikel: Polizei rettet Schaf (Neumarktonline)

“Mein Weg zum Schäfer” gibt es seit ‘nem halben Jahr. 11.Juli.2006

Posted by Sven de Vries in Persönliches, Sonstiges.
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„Mein Weg zum Schäfer“ das erste und umfangreichste deutschsprachige Weblog zum Thema Schafe und Ziegen wird am Freitag 6 Monate alt. Das ganze hat mich viel mühe aber vor allem Zeit gekostet. Seit dem Start bei Blogger (http://schafeundziegen.blogspot.com / Jetzt die Adresse vom Fotoblog) hatte „Mein Weg zum Schäfer“ über 4500 Pageviews. Insgesamt habe ich 64 Beiträge mit etwas mehr als 17.000 Wörtern veröffentlicht. Alles in allem bleibt „Mein Weg zum Schäfer“ aber ein Nieschenblog.

Mein Weg zum Schäfer bei technorati.com zu den eignen Favoriten hinzufügen

Und zu mir: Ich habe mich nicht mehr darum gekümmert eine Ausbildungsstelle als Tierwirt – Schwerpunkt Schäferei zu finden und sehe da jetzt auch eigentlich schwarz. Sollte noch jemand ‘ne stelle frei haben, bitte bei mir melden. Ich könnte nächstes Wochenende zum Vorstellen vorbeikommen.

Update vom 9 Juli. 9.Juli.2006

Posted by Sven de Vries in Sonstiges.
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Ich habe dem Artikel Gesunde Schafmilch soeben den Abschnitt: “Zahlen zur Schafmilchproduktion” hinzugefügt. Dabei geht es um die Produktionsmengen von Schafmilch.

Umstellung auf Bio bei Schafen. 9.Juli.2006

Posted by Sven de Vries in Sonstiges.
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Diese 10 Punkte der „EU-Öko-Verordnung“ VO (EWG) Nr. 2092/91 sind die Grundvoraussetzung für eine Bio-Haltung von Schafen. Kann sich ja jedeR ein Bild machen. Für einige mag es als Erinnerung nutzen haben.

  • Tierbesatz ist dem Standort anzupassen:max.13,3 MS/haLF.
  • Umstellung der Tierhaltung:Alle für Futter verwendete Flächen müssen ökologisch bewirtschaftet werden. Umstellungszeitraum = 24 Monate.
  • Umstellungszeitraum Schafe: mindestens sechs Monate.
  • Tierzukauf:Tiere müssen aus ökologisch wirtschaftenden Betrieben stammen.
  • Futter: 100 %ökologisch erzeugtes Futtermittel.
  • Lämmertränke: mindestens 45 Tage natürliche Milch.
  • Der Raufutteranteil muss bezogen auf die Trockenmasse mindestens 60 % der Tagesration betragen.
  • Verbotene Zusatzstoffe sind Antibiotika, Leistungs­ und Wachstumsförderer, synthetische Vitamine und Aminosäuren, gentechnisch veränderte Organismen und deren Derivate.
  • Tierbehandlungen sind vorzugsweise mit natürlichen Medikamenten (Homöopathie und Phytotherapie) durchzuführen. Allopathische Arzneimittel im Krankheitsfall möglich (doppelte Wartezeiten), bei mehr als zwei Behandlungen/Jahr: Verkauf als “Bio” nicht mehr möglich. Hier von ausgenommen sind Impfungen und Parasitenbehandlungen.
  • Endmast im Stall möglich,sofern Stallhaltungszeit weniger als 1/5 der Lebensdauer bzw. längstens drei Monate ausmacht. Es gelten Mindestflächen für Ausläufe und Haltungsgebäude: Stallfläche (Den Tieren zur Verfügung stehende Nettofläche) 1,5m² bei Mutterschafen und 0,35m² bei Lämmern. Außenfläche (Freilandfläche außer Weideflächen) 2,5m² bei Mutterschafen und 0,5 m² bei Lämmern.

Links:

4. Schäferfest in Breitenbrunn (Neumarkt) am 9. Juli 2006 6.Juli.2006

Posted by Sven de Vries in Termine.
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Großes Schäferfest am Sonntag auf Breitenbrunner „Saumarkt“

BREITENBRUNN (plg). Das weithin bekannte Schäferfest, das vor Jahren im Tal der Weißen Laber bei der Erbmühle seine Premiere erlebt hat, geht am Sonntag nun bereits zum vierten Mal vor der historischen Kulisse am „Saumarkt“ in Breitenbrunn über die Bühne. Veranstalter sind die Vereinigung der Hüteschäfer im Naturpark Altmühltal und die Marktgemeinde Breitenbrunn.

Auch heuer soll die Veranstaltung ihrem Ruf als Besuchermagnet und beliebter Treffpunkt von Mensch und Tier gerecht werden. Das abwechslungsreiche Programm wird um 10 Uhr mit einer Schäfermesse eröffnet. Ab 11 Uhr wird am Unteren Markt mit vielfältigen Köstlichkeiten vom „Altmühltaler Lamm“ sowie weiteren Gaumenfreuden wie hausgemachten Kuchen für das leibliche Wohl gesorgt. Ab 13.30 Uhr stehen Auftritte der Oberpfälzer Schäfertanzgruppe sowie eine Schafrassenschau mit Schafschurvorführung im Mittelpunkt des Publikumsinteresses.
Weitere Anziehungspunkte stellen Kutschfahrten, Natur- und Landschaftsführungen, ein eigenes Kinderprogramm mit Clown und Hindernisparcours sowie ein Handwerkermarkt mit Weber, Korbflechter, Spinner und Strohschuhmacher dar. Dabei soll eine bunte Palette von Produkten rund ums Schaf angeboten und alte Handwerkskunst demonstriert werden. Bei einem Quiz und einer Tombola sind Preise zu gewinnen. Und im Festzelt ist für musikalisch-gemütliche Unterhaltung gesorgt.
Das Schäferfest ist mittlerweile laut Bürgermeister Josef Köstler zu einem festen und unverzichtbaren Bestandteil des Breitenbrunner Veranstaltungskalenders geworden. Es stelle eine echte Bereicherung für die Marktgemeinde und den gesamten heimatlichen ländlichen Raum dar.
Das Arten- und Biotopschutzprogramm (ABSP) wird auch durch das Schäferfest seit Jahren erfolgreich umgesetzt. Dabei werde mit dem „Altmühltaler Lamm“ ein Markenprodukt gefördert, das sich inzwischen einen Bekanntheitsgrad weit über die Region hinaus erworben hat, so der Bürgermeister.

Was es nicht alles gibt… 6.Juli.2006

Posted by Sven de Vries in Nachrichten.
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Diese Nachricht ging vor ein paar Tagen durch die Nachrichtenagenturen:

Ziege auf Mofa

In Santa Cruz de Tenerife staunten die diensthabenden Beamten der Lokalpolizei nicht schlecht, als Kollegen auf dem Revier mit einer Ziege im Schlepptau erschienen.

24.06.2006 - Teneriffa - Die Polizisten hatten ein Mofa an der Avenida Anaga angehalten, auf dem scheinbar drei Personen fuhren. Beim näheren Betrachten jedoch stellten die Beamten fest, dass der „Fahrgast“ zwischen Fahrer und Sozius tatsächlich eine Ziege war. Besonders erstaunlich war, dass das Tier auch einen Helm aufhatte. Fahrer und Sozius des Mofas mussten mit ihrer Ziege mit aufs Revier kommen, weil sie keinerlei Papiere für das Zweirad vorweisen konnten. Wegen des Mitfahrens der Ziege auf dem Mofa müssen sie mit einer Anzeige rechnen, weil sie gegen das Verkehrsgesetz verstoßen haben.

Schäferverein Prignitz stellt sich vor. 5.Juli.2006

Posted by Sven de Vries in Nachrichten.
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Auf der 13. Prignitz-Tierschau in Gulow stellt sich der Schäferverein Prignitz vor (Artikel via Maerkische Allgemeine.)

Viel Wolliges auf der Tierschau
Gulow war am Samstag auch Anziehungspunkt für Schafhalter

GULOW Bei der 13. Prig-nitz-Tierschau in Gulow (Gemeinde Groß Pankow) am 1. Juli beteiligten sich neben Kuh- und Pferdezüchtern sieben Mitglieder des Schäfervereins Prignitz als Aussteller. Dieser Verein wurde im Februar 1992 von 20 Schäfern und schafhaltenden Betrieben als einer der ersten Schäfervereine im Land Brandenburg gegründet.

Schäfermeister Wolfgang Sowada aus Kolrep, Vorsitzender des Vereins, zeigte das Merinolandschaf, eine mittelgroße, hornlose Rasse mit weißer Feinwolle. Schäfermeister Fred Papendieck aus Quitzöbel steuerte das Schwarzköpfige Fleischschaf bei, eine mittelgroße, hornlose Rasse mit weißer Halbfeinwolle. Von Schafscherer Wilfried Sperlich aus Rohlsdorf bei Pritzwalk war das Weißköpfige Fleischschaf zu sehen.

Landwirt Peter Kusel aus Baekern stellte die Rasse Texel aus, ein mittelgroßes Koppelschaf zur Lammfleischerzeugung mit weißer, gröberer Wolle. Die Landschaftspflege GmbH zeigte die Rassen Scottish Blackface (schottisches Hochlandschaf), Rauhwolliges Pommersches Landschaf, Röhnschaf (mittelgroßes Hüte- und Koppelschaf) und Romney Marsh (englisches Fleischschaf).

Die Schäferei Ulrich Ganz aus Karstädt führte die Weiße gehörnte Heidschnucke vor, deren Böcke durch ihre Hornschnecken auffallen. Eveline Taborowski aus Glöwen zeigte das Shropshire-Schaf, eine kurzwollige Flachlandrasse aus Westengland. Die Landschaftspflege GmbH Lenzen hatte als einziger Betrieb Angoraziegen mitgebracht, eine kleinrahmige Ziegenart mit weißem, seidigem, lockigem Haarkleid, die aus der Türkei stammt.

Verarbeitungsprodukte aus der Milch von Ostfriesischen Milchschafen konnte man am Stand von Anna Winter aus Strigleben kaufen. Sie sind den Kuhmilchallergikern zu empfehlen. Wilfried Sperlich demonstrierte im Schauprogramm das Scheren von Schafen. Er ist neben einem weiteren Tierhalter der einzige im Land Brandenburg, der noch Merino-Fleischschafe züchtet.

Dieter Schünemann aus Pritzwalk, Ehrenvorsitzender des Schafzuchtverbandes Berlin-Brandenburg, war vor der Wende Betriebsleiter in Groß Langerwisch, wo 4000 Mutterschafe dieser Rasse gehalten wurden: “Wir hatten mit Nachzucht dort bis 12 000 Tiere. Die Wollproduktion stand an oberer Stelle. Wolle wurde in der DDR gut bezahlt, heute kostet das Scheren mehr als die Wolle einbringt. Nach dem Wegbruch der Wollmärkte in Russland und China stehen heute die Landschaftspflege, die in der Prignitz an den Elbdeichen besonders wichtig ist, und die Produktion von Lammfleisch im Vordergrund.”

Der Schafbestand im Kreis Prignitz betrug nach der letzten veröffentlichten Zählung im Mai 2003 bei 77 Haltern 14 133 Tiere, davon sind rund 9 600 Mutterschafe. Das ist der drittgrößte Schafbestand in Brandenburg.

In 15 Schaf- und Ziegenbeständen wird Herdbuchzucht betrieben. Gegenwärtig arbeiten im Schäferverein Prignitz drei schafhaltende Betriebe, 30 Schaf- und Ziegenhalter sowie Freunde dieser Tierzucht mit. wh