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Schafmilch, Asthma & Krebs 31.Mai.2006

Posted by Sven de Vries in Sonstiges.
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Marcus Mergenthaler hat in seinem Blog über Milchschafe einen interessanten Link veröffentlich der sich um die konjugierten Linolsäuren in Schafmilch dreht.

Link: Konjugierte Linolsäuren in Schafmilch. 

Mein Fotoblog 30.Mai.2006

Posted by Sven de Vries in Persönliches.
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Ich bin per Email gefragt worden ob ich nicht viel mehr Fotos veröffentlichen könnte. Ich habe das verneint, da es sich ja aber bei "Mein Weg zum Schäfer" um ein Fachblog handelt und zu viele Bildchen von kleinen Lämmchen da einfach stören würden.

Um dem Wunsch aber trotzdem nachkommen zu können habe ich mein altes Weblog reaktiviert und etwas aufgepeppt. Seit etwa 10 Minuten gibt es nun das:

"Mein Weg zum Schäfer (Fotoblog)"
Viel Spaß

Sven

Milchschaf-Weblog 28.Mai.2006

Posted by Sven de Vries in Sonstiges.
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Nun habe ich endlich ein Weblog zum Thema Schafe gefunden. Ganze 4 Tage ist es alt und wird von Marcus Mergenthaler aus Leutenbach veröffentlicht. Mensch darf gespannt sein.

Link: http://milchschaf.blogspot.com/

Arbeitszeiten, ein Experiment und Milchfieber 25.Mai.2006

Posted by Sven de Vries in Persönliches, Tiergesundheit.
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Ich arbeite über die Feiertage allein. Ich kann ja mal was über die Arbeitszeiten schreiben die bei uns so gelten. Ich arbeite die Woche über von Morgens 06.00 Uhr bis Abends 18.30 Uhr. Um 08.30 Uhr gibt es für eine Stunde Frühstückspause und Arbeitsbesprechung, Mittags hab ich zwei Stunden frei. An einem Nachmittag die Woche habe ich ebenfalls frei. An den Wochenenden machen die Schafstallleute nur den Stall. Jedes 2. Wochenende habe ich allein Dienst. Alles in allem komme ich so mindestens auf eine 50 Stundenwoche.

Naja, auf jeden Fall habe ich heut' Morgen allein gemolken. Wir haben letzte Woche ein kleines Experiment gestartet. Momentan ist der Melkstand beim Melken genau belegt. Die Schafe die jetzt noch gelammt haben konnten Ihre Lämmer behalten und wurden nicht mitgemolken. Nun hat aber vor kurzem unser letztes Schaf gelammt und ein kleines Bocklamm bekommen. Die Mutter hatte nur viel zu viel Milch für nur ein Lamm. Also mussten wir sie Morgens und Abends abmelken. Da der Melkstand aber schon voll ausgelastet war und wir für die eine Schafmutter eine Extrarunde machen mussten, haben wir ein anderes Schaf, mit weniger Milch, vom Melken ausgenommen und ihr das Bocklamm untergeschoben. Die Mutter mit zuviel Milch haben wir dann normal mitgemolken. Heute Morgen habe ich festgestellt das unser Experiment ganz hervorragend geklappt hat. Das kleine Bocklämmchen und die neue Mutter sind ein Herz und eine Seele. Die „wirkliche“ Mutter hat heute aber einen schlechten Eindruck gemacht und ich musste sie auf den Melkstand treiben. Da sie aber schon Gestern nicht nach ihrem Lamm gebööht hatte, habe ich sofort an Milchfieber gedacht.

Milchfieber kann immer mal wieder vorkommen. Milchschafe sind Hochleistungstiere und produzieren eine weit größere Menge Milch als natürlich vorgesehen. Vor allem die erste Milch, das Kollostrum (oder Beastmilch), enthält unheimlich viele Nährstoffe (siehe Artikel: „Gesunde Schafsmilch“). Lammt die Mutter fängt sie innerhalb kürzester Zeit an große Mengen an Kollostral-Milch zu produzieren wird sie dann etwas zu viel abgemolken und sie muss große Mengen an abgemolkener Milch ersetzen, kann es vorkommen das sie selbst bei den Nährstoffen vor allem dem Calcium zu kurz kommt. Sie leidet dann womöglich unter schwerem Calcium-Mangel. Diese „Krankheit“ nennt mensch Milchfieber. Ich habe jetzt angefangen sie mit den homöopathischen Mitteln Phosphorus und Calcium phosphoricum zu behandeln. Acidum phosphoricum haben wir nicht da und ich werde wohl morgen in die Apotheke fahren müssen. Weiter weiß ich nicht was zu tun ist. Hat jemand eine Idee? Sie macht einen niedergeschlagenen und geschafften Eindruck. Wirkt ängstlich und leicht Abwesend. Ihre Temperatur und Durst sind normal.

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Ziegenhaltung in der Schweiz 24.Mai.2006

Posted by Sven de Vries in Nachrichten.
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Ich hab' gerade ein interessantes Dossier zum Thema Ziegenhaltung beim Landwirtschaftlichen Infornmationsdienst der Schweiz (LID) gefunden. Das ganze ist ein PDF hat ca. 20 Seiten und ist 208 KB groß.

Schafmilch & Neurodermitis 23.Mai.2006

Posted by Sven de Vries in Nachrichten.
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Soeben habe ich einen Artikel über die positiven Wirkungen von Schafsmilch auf Neurodermitis gefunden. Ich habe den Link auch meinem Artikel über Schafmilch hinzugefügt.

Schafmilch schafft Erleichterung bei Neurodermitis (via Landwirt.com - 13.09.2004)

Links zum Käsehof 21.Mai.2006

Posted by Sven de Vries in Sonstiges.
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Ich hab gerade nach dem Käsehof gegoogelt. Neben einem kurzen Bericht beim NDR über den Kinderacker. Findet sich ein Artikel bei naturkost.de und im grapf.log einige Bilder über den Ziegenauftrieb 2006. Auch aus dem Jahr 2005 und 2004 gibt es ein paar Bilder (2006 war ich auch da).

Blogsphere 21.Mai.2006

Posted by Sven de Vries in Sonstiges.
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Ich habe gerade mal geschaut wer eigentlich noch so alles über Schafe schreibt. Viel ist nicht zu finden. Der Baron (???) schreibt über die nordfriesischen Lammtage. Ein paar Fotos werden veröffentlicht und in dem Blog “Ohne Geld um die Welt” beginnt jemand auf einem Schäferhof zu arbeiten. In WANDERERS.blog ist ein seltsam anmutendes Foto mit dem Tag “Alltag” abgelegt. Naja das suchen in anderen Blogs scheint sich nicht so richtig zu lohnen.

Update vom 20.05.2006 20.Mai.2006

Posted by Sven de Vries in Sonstiges.
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Ich habe die Artikel "Ostfriesisches Milchschaf" und "Gesunde Schafmilch" soeben aktualisiert und an einigen Stellen erweitert.

Der Umzug ist geschafft! 15.Mai.2006

Posted by Sven de Vries in Persönliches.
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Ein paar kleinigkeiten sind noch zu machen, aber im Groben ist alles erledigt.

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Pressespiegel vom 06. Mai 2006 6.Mai.2006

Posted by Sven de Vries in Pressespiegel.
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Schafe Werbung

Trenthorst verkauft Schafe. 6.Mai.2006

Posted by Sven de Vries in Nachrichten.
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Wie ich im Hamburger Abendblatt lesen musste verkauft das Gut Trenthorst (Institut für ökologischen Landbau) seine Schafherde. Der stellvertretene Leiter Dr. Rainer Oppermann gibt an das nicht genug Arbeitskräfte zur Pflege der Schafe zur Verfügung stehen. Das ganze ist wirklich bedauernswert, da Trenthorst die Forschung in ökologischer Schafhaltung wirklich vorangebracht hat und ein paar tolle Projekte laufen ließ.

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